Fortsetzung

„Naomi, … , Naomi, wach auf.“ Wieder schüttelte mich jemand und ich musste an gestern Morgen denken. Ich schlug die Augen auf und drehte mich nach links. Nick saß da und schaute mich an, dann lächelte er. „Konntest du auch endlich schlafen? Zwar nicht lange, aber wenigstens ein bisschen.“ Ich nickte. Dann streckte ich die Arme und schaute auf das Display, das uns anzeigte wo wir uns befinden, wie lange wir noch fliegen und wie hoch wir sind. Noch 20 Minuten. Ich schaute aus dem Fenster an Nick vorbei. Erkennen konnte man noch nichts. Nur eine dicke Wolkenschicht zog sich entlang und es war auch noch zu dunkel um etwas gut erkennen zu können. Ich schaute auf die Uhr. Es war nach 3 Uhr in der Nacht und der Flug hatte sich eindeutig ein bisschen verspätet. Nick packte seine Tasche zusammen und schaute dann auch aus dem Fenster. Die letzten Minuten gehen immer am schnellsten rum, hatte mir mal jemand erzählt. Für mich schien es eher, als würde jede Sekunde doppelt so lange dauern als gewöhnlich. Mein Herz schlug schnell und obwohl ich wenig geschlafen hatte, war ich hellwach. Was erwartet mich? Diese Frage ging mir im Kopf herum bis wir endlich landeten. 

 

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